Ein Grundgedanke des baubiologischen Bauens ist die Nachhaltigkeit

 

Bedauerlich ist die inflationäre Verwendung dieses Begriffs der seinen Ursprung bereits im 17. Jahrhundert - bezogen auf die Waldwirtschaft - haben soll. Der nachhaltigen Waldwirtschaft lag das Prinzip zugrunde, dem Wald nur die Menge an Holz zu entnehmen, die in absehbarer Zeit nachwächst.

 

Der Nachhaltigkeitsbegriff in der Ökonomie ist beispielsweise: (...) nicht Gewinne zu erwirtschaften, die dann in Umwelt und Sozialprojekte fließen, sondern Gewinne bereits umwelt- und sozialverträglich zu erwirtschaften (Prufé 2014, S.16).

 

Die Zusammenarbeit zwischen der Firma Mordhorst KG und seinen ökologisch-/baubiologisch ausgerichteten Lieferanten/Herstellern ist von diesem Geist geprägt (AURO AG, Hanffaser Ueckermark eG, Claytec Lehmbaustoffe etc.). Die Herstellung von baubiologischen Produkten implementiert bereits deren Nachhaltigkeit. So werden Naturfarben mit pflanzlichen Ölen und Harzen hergestellt und nicht aus Kunststoffen der Petrochemie. Die Kulturpflanze Hanf ist in Gänze nutzbar (Fasern, Schäben, Samen/Öl) und benötigt weder Biozide auf dem Feld noch in den Verarbeitungsstufen! Somit kommen baubiologisch saubere Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen dem Ziel der Nachhaltigkeit in hohem Maße nahe.

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